9 Temmuz 2016 Cumartesi

Vorwort

Vorwort

YJede einzelne Spezies auf der Erde wurde mit wunderbaren Charakteristiken und bewundernswerten Talenten ausgestattet. Selbst in nur einer einzelnen lebenden Spezies finden wir genügend Beweise für Gottes wunderbare Schöpfung.
Laut einem Vers im Quran: Keine Tiere gibt es auf Erden und keinen Vogel, der mit seinen Schwingen fliegt, die nicht Völker wie ihr sind. - Nichts haben Wir in dem Buch übergangen. - Letztlich werden sie zu ihrem Herrn versammelt. (Quran, 6:38)
Dieser Vers lenkt die Aufmerksamkeit auf die Vögel, welche von allen lebenden Kreaturen es einer speziellen Beachtung und Beobachtung wert sind.
Es existieren ungefähr zehn Tausende verschiedene Vogelspezies, viele von ihnen besitzen wunderbare Charakteristiken. Wo auch immer wir leben, werden wir einige dieser Kreaturen entdecken und die verschiedenen Aspekte der Arten bewundern. Sie stellen unendliche Beispiele der Schöpfung dar, durch ihr ästhetisches Aussehen, ihren perfekten Flugmechanismus, ihre Kenntnisse der Migration, ihre Fähigkeiten beim Nestbauen, und ihr selbstaufopferndes Verhalten.
Gleichwohl wurden andere Vogelspezies geschaffen mit speziellen Neigungen zur Bildung von sozialen Gruppen. Viele verschiedene Arten leben als Gemeinschaft miteinander, warnen sich gegenseitig vor Gefahren, arbeiten zusammen, um Futter oder einen Nistplatz zu finden, und opfern sich auf vielfältige Weise für einander auf. Wie Gott es im Quran ausdrückt sind diese Kreaturen in der Lage ihre eigene Form der Kommunikation aufzubauen und die Pflichten, die ihnen von Gott aufgelegt worden sind, auf kooperativste Weise zu erledigen.

Einige Vögel unterscheiden sich durch ihre erhabene Intelligenz und ihr spezielles Talent. Diese besonderen Spezies sind Thema dieses Buches und diese werden als Vögel definiert, die Laute imitieren können, darunter die Papageien, Singvögel und Kolibris. Viele von uns haben darüber gehört, es im Fernsehen gesehen oder persönlich die Fähigkeit dieser Vögel zu sprechen erlebt. Jedoch haben nicht viele bedacht, was für ein großes Wunder diese Kreaturen sind, die diese Fähigkeiten der Mimik und Gestik haben, oder auf welch perfekte Weise Gott diese erschaffen hat.
kuşlar, mucize
Dieses Buch erklärt, wie das Wesen dieser Kreaturen zustande kam, ihre Fähigkeiten zu sprechen und Laute zu imitieren eines der Wunder der Schöpfung ist, und zur gleichen Zeit, wie diese Fähigkeiten die Behauptungen der Evolutionstheorie widerlegen. Und so werden wir die Herrlichkeit von Gottes Schöpfung für alle sichtbar machen.

Akıllı Tasarım yani Yaratılış

Kitapta zaman zaman karşınıza Allah'ın yaratmasındaki mükemmelliği vurgulamak için kullandığımız "tasarım" kelimesi çıkacak. Bu kelimenin hangi maksatla kullanıldığının doğru anlaşılması çok önemli. Allah'ın tüm evrende kusursuz bir tasarım yaratmış olması, Rabbimiz'in önce plan yaptığı daha sonra yarattığı anlamına gelmez. Bilinmelidir ki, yerlerin ve göklerin Rabbi olan Allah'ın yaratmak için herhangi bir 'tasarım' yapmaya ihtiyacı yoktur. Allah'ın tasarlaması ve yaratması aynı anda olur. Allah bu tür eksikliklerden münezzehtir. Allah'ın, bir şeyin ya da bir işin olmasını dilediğinde, onun olması için yalnızca "Ol" demesi yeterlidir. Kuran'da Allah şöyle buyurmaktadır:
Gökleri ve yeri (bir örnek edinmeksizin) yaratandır. O, bir işin olmasına karar verirse, ona yalnızca "Ol" der, o da hemen oluverir. (Bakara Suresi, 117)

Einleitung: Der blinde Zufall, den die Darwinisten für wahr halten

Einleitung:
Der blinde Zufall, den die Darwinisten für wahr halten

papağan, tasarım
Bevor wir die Perfektion des Systems untersuchen, dass es den Vögeln ermöglicht zu sprechen, ist es wert, näher auf die Annahmen des "Zufalls" einzugehen, der Grundlage aller Hypothesen der Evolutionstheorie. Dies zu tun macht es einfacher die höchst unlogischen Behauptungen zu durchschauen, dass diese bewundernswerten Charakteristiken der Kreaturen, die in diesem Buch erläutert werden, ein reines Produkt des Zufalls sind.
Das Wort Zufall wird gerne ergänzt durch Adjektive wie unbewusst, ungeordnet, ungeplant und chaotisch. Diese Worte implizieren keine bewusste Macht, System, Rationalität, oder jegliche Quelle des Wissens. Sie drücken die Begebenheit einer ungeplanten Situation aus, und einem spontanem Anlass ohne speziellen Grund.
Aber wenn man sich anschaut, wie das Wort Zufall in Darwinistisch-materialistischen Kreisen benutzt wird, entdeckt man eine etwas andere Definition. Wissenschaftler, die die Beziehung der Darwinistisch-materialistische Philosophie mit dem Wort Zufall verteidigen, meinen eigentlich die Schöpfung, erläutert durch Bewusstheit, Rationalität, Wissen undPlan. Sie sprechen von Zufall als deuteten sie auf ein machtvolles einfühlsames Wesen hin. Ihr wahrer Grund für all dies ist es die Realität zu verneinen, dass lebende Kreaturen erschaffen worden sind.
R. C. Sproul, Autor von Not A Chance, beschreibt die unrealistische “wissenschaftliche” Bedeutung, die das Wort Zufall in Darwinistischen Kreisen erhalten hat:
Wenn Wissenschaftler instrumentale Mache dem Zufall zuschreiben, dann haben sie die Domain der Physik verlassen und sich der Magie verschrieben. Der Zufall ist ihr magischer Umhang, der nicht nur Hasen hervorbringt, sondern ein ganzes Universum aus dem Nichts erscheinen lässt.1
rc sproul, yazar
Mit Blick auf die Realität der Schöpfer trotz unzureichendem wissenschaftlichem Beweis, und ihrer steten Verteidigung ihrer Ideologien mit großem Fanatismus, erkennen sie nicht, wie falsch sie liegen. Wie weit sie sich selber von der Realität und der Logik abgewandt haben! In seinem Werk La Scienceet la réalité (Wissenschaft und Realität), sagt der französische Wissenschaftler und Professor Pierre Delbet dies über den Fehler die schöpferische Macht dem Zufall zuzuschreiben:
Der Zufall erscheint heute als ein Gesetz, dem Allgemeinsten aller Gesetze. Es ist für mich ein weiches Kopfkissen geworden, wie das eine, welches mit den Worten Montaignes nur Ignoranz und Desinteresse hervorbringt, aber dies ist ein wissenschaftliches Kopfkissen..2
In Wahrheit drückt das Konzept des „Zufalls“, welches die Darwinisten als eine wissenschaftliche Erklärung für die Entstehung des Lebens benutzen, nur Chaos, Unsicherheit und Grundlosigkeit aus. Daher ist es nicht mit Verstand, Logik und einer wissenschaftlichen Methode vereinbar, zu behaupten, dass ein perfektes System und ein perfektes Gleichgewicht ein Produkt dieses „blinden Zufalls“ ist. Vorzuschlagen, dass ein existierendes Design „ohne Grund“ existiert, oder zu versuchen ein funktionierendes System mit „zufällig passiert“ zu erklären, ist schlicht weg ablehnend.
canlılık, tesadüf
"Sprich: "Habt ihr euere Partner, die ihr neben Gott anruft, denn je gesehen? Zeigt mir, was von der Erde sie erschufen'..." (Quran, 35:40)
Um die Unmöglichkeit der Behauptungen Darwinistischer Wissenschaftler zu illustrieren, dass das Leben ein Produkt des Zufalls ist, denken wir nur an ein großes Lagerhaus, welches voller elektronischer Geräte, Kabel und Kabelstränge ist. Was wäre, wenn wir warten würden, bis sich diese verschiedenen Teile von alleine zu einem Computer zusammensetzen würden? Wie lange denkt ihr würde es für diese Teile dauern, bis sie sich als ein Ergebnis des „Zufalls“ richtig zusammengesetzt haben? Für wie möglich erscheint das? Unabhängige Teile haben kein Wissen darüber, in welche Struktur sie passen, wenn sie zusammengesetzt werden? Natürlich haben sie keine Idee, welchen Grund sie haben – nämlich einen funktionierenden Computer zu ergeben. Egal, wie lange wir warten, dieses illusionäre Szenario bleibt unmöglich zu erstellen.
robot, tasarım
Elektronische Teile, Schaltkreise, Kabel und Computerzubehör, die man im Geschäft findet, können sich nicht "zufällig" von alleine in einen funktionalen Roboter zusammensetzen. Ein Eingreifen eines denkenden Wesens ist nötig, damit sich ein Roboter seiner Bestimmung nach zusammensetzt. Das Design einer jeden lebenden Kreatur ist zu komplex, um sie mit einem Roboter zu vergleichen. Wie kann jemand, der die Idee verhöhnt, dass sich ein Roboter selber zusammensetzen kann, sich selber widersprechen, indem er sagt, dass ein solch außergewöhnliches System von lebenden Kreaturen ein Ergebnis des "Zufalls" sei?
darwin, tesadüfCharles Darwin
Es gibt keinen Zweifel, dass ein Eingreifen eines bewussten Wesens nötig ist, damit sich diese Teile von alleine auf irgendeine Weise zusammensetzen. In solch einer Situation würde der Effekt des Zufalls nicht mehr bewirken, als die vorherrschende Ordnung zu stören. Wenn es irrational ist, sich mit der Möglichkeit zu befassen, dass mechanische Teile zu einem einzelnen Computer zusammenkommen als Ergebnis eines unkontrollierten Effekts, dann ist es noch unmöglicher vorzuschlagen, dass zahllose lebende Kreaturen ein komplexes System besitzen, dessen einzelne Organe aus einer Vielzahl von notwendigen Teilen bestehen, und ein Produkt des Zufalls sind.
Michael J. Behe, ein Professor der Biochemie, drückte seinen Kollegen sein Verwundern darüber aus, die den Zufall als ein Gesetz der Ordnung und der Verschiedenheit ansehen, denen wir begegnen:
Zufall ist natürlich Zufall, aber das Gesetz in diesem Zusammenhang können wir als Darwinistische Evolution ansehen. Obwohl wir zu dem Schluss kommen, dass einige Merkmale der Zelle designt wurden, sind viele stetig durch Mutation oder natürliche Selektion zustande gekommen. Nur wenn wir den Zufall und das Gesetz ausschließen können wir zu dem Entschluss kommen, dass die Fähigkeiten designt wurden.3
michael behe, tesadüfMichael Behe
Wie wir schon hingewiesen haben, sehen die Darwinisten den "Zufall" als ein Prinzip, das alle lebenden Kreaturen erschaffen hat, ihre komplexe Anatomie und genetischen Informationen. Sie glauben, dass Akte, die in der Wirklichkeit Formen von Intelligenz benötigen – wie etwa Berechnung, Planung, Design und Urteilsvermögen – nur durch Zufall zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht werden können. Verteidiger dieses absurden Verständnisses ordnen dies der außergewöhnlichen Rollen und der Bedeutung des "Zufalls" zu. Laut ihnen ist die Macht, die das Gehirn, das Denken, die Gedanken, und das Bewusstsein, die Erinnerungen, Erscheinungen und anderen Charaktereigenschaften aller, die jemals über hunderte von Tausenden von Jahren gelebt haben, erschaffen hat ein Genie namens "Zufall". Laut ihrer wahnwitzigen Behauptung sind alle diese Professoren, die diese Entdeckungen machen und komplexe physikalische Gleichungen lösen, die Künstler, die wertvolle Kunstwerke erstellen, die Staatsmänner, die Millionen Mitbürger anführen, durch unbewussten Zufall erschaffen worden. Laut den Darwinisten sind die einzigen Dinge, die der blinde Zufall braucht, um alle diese außergewöhnlichen Begebenheiten zu erschaffen, den Mechanismus der "natürlichen Selektion" und der Zeit. Laut dieser falschen Logik ist alles was der Zufall braucht Zeit, um Match in Vögel, Pferde, Giraffen, Schmetterlinge – sogar Wissenschaftler, Politiker und Maler zu erschaffen. Es gibt absolut keinen wissenschaftlichen Beweis für diese Behauptungen, die eine fantastische, irrational wissenschaftliche Fiktion darstellt.
Bis zum heutigen Tage haben wir eine Vielzahl an Büchern veröffentlicht, die vom Thema Evolution handeln. In einigen haben wir verschiedene Wunder der Schöpfung behandelt, die diese total unlogischen Behauptungen widerlegen. Dieses Buch wird ein Beweisstück über die Schöpfung aufnehmen, nämlich die Fähigkeiten der Vögel zu sprechen und Laute zu imitieren. Damit zeigen wir den ernsten logischen Fehler bei den Argumenten der Evolutionisten auf, die auf eine Sackgasse des Zufalls zulaufen. Und wir machen für alle die ausweglose Situation, in der sie sich befinden, deutlich.
saat, tasarım
In der obigen Illustration wird eine Uhr Schritt für Schritt zusammengebaut. In jeder der vielen Phasen ist die Uhr nicht funktionstüchtig. Nur wenn jedes Teil an seinem richtigen Platz ist, funktioniert sie richtig. Keiner würde behaupten, dass die Teile dieser Uhr durch natürliche Gegebenheiten geformt wurden und sich mit der Zeit zu einem Teil zusammengefügt haben. Dennoch behaupten Evolutionisten, dass das komplexe System von lebenden Kreaturen in Phasen entstanden ist, durch einen zufälligen Mechanismus. In blinder Verteidigung ihrer Theorie behaupten sie, dass lebende Kreaturen ein Produkt des Zufalls seien – auch wenn diese Aussage unhaltbar ist, selbst in dem Beispiel einer einfachen Uhr.


DİPNOTLAR

1. R. C. Sproul, Not A Chance, The Myth of Chance in Modern Science & Cosmology, Baker Books, 3. baskı, USA, 1997, s. 9.
2. R. C. Sproul, Not A Chance, The Myth of Chance in Modern Science & Cosmology, Baker Books, 3. baskı, USA, 1997, s. 8; [Jaki, God and the Cosmologists, s. 149; Pierre Delbet, La Science et la réalité, Paris: Flammarion, 1913, s. 238].
3. William Dembski, Mere Creation, Science, Faith & Intelligent Design, InterVarsity Press, USA, 1998, s. 194.

Kapitel -1 Das besondere Design, das es den Vögeln ermöglicht, Töne hervorzubringen

Kapitel -1
Das besondere Design, das es den Vögeln ermöglicht, Töne hervorzubringen

KSprechen, oder sogar Laute imitieren ist nicht nur durch einfaches Öffnen und Schließen des Mundes möglich, wie einige Menschen es glauben. Ein komplexes System ist nötig, damit dies stattfinden kann, und alle Teile dieses Systems müssen in perfekter Anordnung synchronisiert sein. Vögel mit einem Talent für Sprachmimik erfreuen sich aller dieses Vorgaben und geben ihre Fähigkeiten auf außerordentliche Weise preis.
papağan, kuş sesi
Einige Vogelspezies besitzen ein Talent, welches selten in anderen Kreaturen außer beim Menschen gefunden wird. Das beste Beispiel dafür sind die Papageien, die neben der menschlichen Sprache eine breite Anzahl an Lauten imitieren können, und dazu noch viele Laute, die sogar die Menschen nicht glaubwürdig nachmachen können – so zum Beispiel das Knarren einer Türe, das Entfernen eines Korkens von einer Flasche, das Klingeln eines Telefons, oder das Pfeifen eines Liedes. Dieses Talent zu imitieren, welches bei Papageien und einigen anderen Vogelspezies beobachtet wird, ist keine Fähigkeit, die man zufällig erhält. Einige lebende Kreaturen benötigen komplexe physiologische Strukturen, die schon vorhanden sein müssen, um Laute, die sie gehört haben, zu imitieren. Besonders im Fall der Vögel, die die menschliche Stimme mit Tonfall, Betonung und Ausdruck wiedergeben, müssen diese Strukturen sehr ausgeprägt sein.
Damit ein Vogel ein Wort oder eine gehörte Melodie wiedergeben kann, braucht er eine geeignete physische Struktur. Sein Hörsinn muss perfekt funktionieren, und er muss in der Lage sein, durch seine Sinne empfangene Informationen zu speichern und deren Bedeutung alleine wiederzugeben.
papağan, zihin
Für lange Zeit wurde gedacht, dass Papageien und andere sprechende Vögel bloß imitieren, aber neuere Forschung zeigt, dass diese Kreaturen bemerkenswerte mentale Fähigkeiten besitzen.
Die Menschen sind erstaunt beim ersten Mal, wenn sie einen Papageien "Hallo" sagen hören wenn das Telefon klingelt, ihn "Wer ist da?" fragen zu hören, wenn die Türklingel geht, oder jemanden mit Namen zu begrüßen. Aber selbst wenn es eine außergewöhnliche Leistung für einen Vogel ist nur ein Wort zu sagen, zollen viele dem nicht genügend Respekt. Mit der Zeit nehmen sie es als normal oder gewöhnlich hin.
Nicht nur sieht und erkennt der Vogel eine sich nähernde Person; mehr noch weiß der Vogel, wie er sich der bekannten Person gegenüber verhalten muss. Er erinnert sich an Worte – oder wiederholt sie –, die er mit dieser Person verbindet. Das ist genug Beweis, dass der Vogel ein akkurates Gedächtnis hat. Wenn wir annehmen, dass einige Vogelarten Fragen verstehen, die sie gefragt werden und fast logische Antworten darauf geben, wird dieses Thema noch komplexer. Ein wichtiges Beispiel dafür ist ein trainierter Graupapagei mit dem Namen Alex. Wenn er ein rotes Stück Papier vorgehalten bekommt, und ihn fragt „Welche Farbe?“, dann antwortet er „Rosa.“ 4 In einem späteren Abschnitt erläutern wir die Talente dieses Papageien detailliert.
Ein Vogel, der solche Talente besitzt, ist ein Wunder der Schöpfung, denn Vögel und andere Tiere besitzen keinen freien Willen und Verstand, und teilen auch nicht die menschlichen Charakteristiken des Denkens, die Fähigkeiten Entscheidungen zu treffen und den Willen, diese auszuführen. Die Fähigkeit zu sprechen oder Laute zu imitieren ist bestimmten Vogelarten von Gott beigebracht worden. Diese Kreaturen sprechen nicht, weil sie das von alleine können, wollen oder sich dessen bewusst sind, sondern durch Gottes Inspiration. In einem Vers im Quran offenbart Gott Seine Erhabenheit über alle lebenden Kreaturen:“… Kein Lebewesen gibt es auf Erden, das Er nicht am Schopf erfasst. …” (Quran, 11:56) Alle diese wunderbaren Charakteristiken der Vögel, die das imitieren von Lauten ermöglicht ist nur ein Teil der Beweise, die Gott den Menschen darlegt, damit wir Zeuge der Herrlichkeit Seiner Schöpfung werden.
canlılık, tesadüf

Die physikalische Bildung der Laute bei Vögeln

Sie werden annehmen, dass, damit ein Papagei die menschliche Stimme imitieren kann – die gleichen Worte der Person mit Betonung und Aussprache – er einen Kehlkopf besitzen muss, die ähnlich der des Menschen ist. Jedoch hat die Struktur des menschlichen Kehlkopfs keine Ähnlichkeit mit der physischen Struktur dieser Kreatur. Der Kehlkopf, die Stimmbänder, Zunge, Lippen, der Gaumen und die Zähne, die der Mensch für die Stimme einsetzt sind ganz unterschiedlich zu der bei Vögeln, und einige existieren gar nicht. Aber auch wenn bei allen Vögeln diese Strukturen fehlen würden, könnten diese Spezies die vom Menschen gesprochenen Phrasen wiedergeben – auf die gleiche Weise. Wenn wir annehmen, dass eine Person ohne Zunge nicht in der Lage ist zu sprechen, oder wir die Stimme verlieren, wenn die Stimmbänder beschädigt sind, ist es wert zu bemerken, dass Papageien, Wellensittiche und Mynahs, ein Mitglied der Rabenfamilie, komplett verschiedene physikalische Charakteristiken besitzen, die sie dennoch einsetzen können, um auf die gleiche Art und Weise wie der Mensch zu reden.
Es existieren noch andere Unterschiede zwischen den Systemen des Menschen und der Vögel, um Laute von sich zugeben. Wir Menschen erzeugen Laute, indem wir die Luft von den Lungen durch den Kehlkopf pressen. Verschiedene Laute werden erzeugt, je nach der Stärke der Vibration der Stimmbänder. Die Position der Zunge und der Lippen und der Luftstrom durch den Mund oder den Nasennebenhöhlen sind nur einige der vielen anderen Faktoren, die die Lauterzeugung beeinflussen. Die Rachenhöhle im Menschen lässt die Zunge den Stimmtrakt oberhalb des Kehlkopfs in zwei Teile teilen durch ihre eigene distinkte Resonanz. Wo diese Resonanz stattfindet, werden die Übertone der Frequenzen (oder Anzahl der Vibrationen) durch die Stimmbänder verstärkt. Formanten (aus dem Lateinischen formare: bilden, oder formen) sind resonante Frequenzen der Stimmbänder, der natürlichen Form, die die Luft in den Hals transportiert. Wenn wir einen Konsonanten sprechen hat das die Auswirkung auf den Formanten des benachbarten Vokales, hebt oder senkt die Formanten, je nachdem, wie nahe er dem Konsonanten kommt. Experimente haben gezeigt, dass zwei Formanten ausreichend sind, um einen Sprechlaut von einem anderen zu unterscheiden . 5
kuşlar, syrinx
1- Wellensittich 2- Afrikanische Graupapagei 3- Der Beo, ein Mitglied der Krähenfamilie
Vögel besitzen keinen Kehlkopf ähnlich dem des Menschen, aber dennoch spezielle Sprachorgane, die auch Syrinx genannt werden, die ihnen die Lautbildung ermöglichen. Bei Vögeln wird die Luft aus den Lungen durch dieses Organ gepresst. Somit kann man sagen, dass die Syrinx des Vogels ähnlich dem Kehlkopf des Menschen ist. Einer der prinzipiellen Unterschiede ist, dass beim Menschen die Stimmbänder näher an der Luftröhre sitzen. Bis heute hat die Tatsache, dass die Syrinx des Vogels tiefer im Inneren des Körpers sitzt, Wissenschaftler davon abgehalten eine komplette Antwort darauf zu erhalten, wie der Vogel seine Lauter erzeugt. Wissenschaftler haben Vögel mit Ultraviolettkameras und Röntgenkameras gefilmt, und Studien an ihren Liedern und Sprachen mittels Fiberoptikmikroskopen, die in ihren Schnabel eingeführt wurden, durchgeführt. Aber dennoch können sie den physikalischen Prozess, durch den die Vögel singen und Laute imitieren können, nicht erklären.
insan, larynxkuş, syrinx
1- Larynx
Der menschliche Kehlkopf sitzt in unserem Hals und daher nahe am Mund. Vögel andererseits haben ihre Lautorgane im Körper sitzen. Daher wird das Lautorgan der Vögel von zwei Luftströmen beeinflusst, im Gegensatz zu einem beim Menschen. Muskeln, die den Luftstrom an beiden Seiten des Organs öffnen und schließen, kontrollieren den Anfang und das Ende des Lautsystems.
Beim Menschen werden Laute durch den Luftstrom von den Lungen erzeugt. Die Lungen drücken Luft in den Kehlkopf, und die Luft, die durch die Stimmbänder fließt erzeugen den Laut, der sich wiederum durch die Bronchien, die Zunge, den Zähnen, der Nasenhöhle und den Nasennebenhöhlen zum gesprochenen Wort wandelt.
2-Syrinx
Die zweigeteilte Syrinx, die sich tief in der Vogelbrust befindet, sitzt da, wo sich die zwei Bronchien in den Windkanal teilen. In diesem komplexen System bewirken die Muskeln des Lautorgans und der inneren Membranen die Erzeugung von Zwischentönen. Durch die Kontraktion der Brust- und Bauchmuskeln wird die Luft vom Luftsack zu den Bronchien und der Syrinx geleitet, wo die Luftmoleküle vibrieren, wenn sie durch diese schmale Enge fließen. Die Vibrationen der Membrane wirken sich auch noch auf den Laut aus. Der Druck des Luftsacks im Schlüsselbein wirkt sich wiederum auf die Membrane aus. Der Syrinx Muskel wirkt sich auf den Luftstrom aus und dadurch wiederum auf die Qualität des Lautes.
Innerhalb der Vogelbrust sitzt das Stimmorgan wie ein geteiltes Instrument da, wo der Kehlkopf die zwei Bronchialröhren trifft. Wie auf der angehangenen Seite gezeigt, einer der Zweige des Kehlkopfs öffnet sich zu einer Bronchie, und der zweite in die andere; jede der beiden Bronchien kann Laute erzeugen. Einige Vögel können beide Seiten gleichzeitig nutzen, um Laute zu erzeugen, oder nur eine von beiden, unabhängig voneinander, und dadurch zwei verschiedene Töne der gleichen Frequenz hervorbringen. Sie können einen hohen Ton mit der einen Seite hervorbringen, während die andere einen tiefen Ton erzeugt. Und da das Stimmorgan des Vogels auf der Kreuzung der beiden Bronchialröhren sitzt, kann es Töne aus zwei verschiedenen Quellen hervorbringen. Das ermöglicht es dem Vogel zwei verschiedene Töne gleichzeitig zu erzeugen, und somit eine reichhaltige Melodienpalette zu erzeugen. Während die Menschen nur ungefähr 20% der Luft, die sie inhalieren, zum Laute erzeugen benötigen, können die Vögel die gesamte Luft nutzen. 6
kuşlar, fiziksel yapı1.Dil, 2. Nefes Borusu, 3. Kemikleşmiş halkalar, 4.Nefes Borusu, 5. Östaki borusuna ait kaslar, 6. Nefes borusuna ve bronşlara ait kaslar, 7. Syrinx, 8. Ara bronşlar

Die physikalischen Strukturen, die beim menschlichen Sprechen eingesetzt werden – der Kehlkopf, die Stimmbänder, Zunge, Lippen, Gaumen und Zähne unterscheiden sich komplett von den Strukturen der Vögel, und einige fehlen ganz. Auch wenn sprechende Vögel diese Strukturen nicht besitzen, sind sie dennoch in der Lage Wörter und Gesten, die von den Menschen benutzt werden, zu erzeugen, und diese mit der gleichen Intonation.
Der Kehlkopf sitzt in einem Beutel innerhalb des Schlüsselbeins am Vogelkropf. Die Membrane, die diesen Beutel bedeckt ist sehr sensibel zu der Luft, die von den Lungen kommt, und ihre Elastizität und Komplexität sind Faktoren, die über die Qualität des Lautes entscheiden. Die Tonqualität ist auch von der Länge der Luftröhre beeinflusst, der Begrenzung des Kehlkopfs, der Nackenmuskulatur, der Schnabelstruktur, und dessen Bewegungen. Kurz gesagt, die Komplexität des Kehlkopfs eines Vogels bestimmt die Komplexität des Lautes, den er von sich gibt. Seine Muskeln haben einen Einfluss auf den Luftstrom und dadurch auch auf die Tonqualität. Bei Papageien, Wellensittichen und einigen Singvögeln besitzt der Kehlkopf viele Muskeln, und seine Struktur ist komplexer.
kuşlar, renkli
Darüber hinaus sind die verschiedenen Techniken, die Papageien und Wellensittiche einsetzen, um die menschliche Stimme zu imitieren sehr effektiv. Wie die Menschen haben die Papageien dicke Zungen, die es ihnen ermöglicht, Laute die den unseren ähneln zu erzeugen. Der Laut ist erzeugt durch die Luft, die durch zwei separate Stellen in ihren Kehlköpfen geblasen wird, und zur gleichen Zeit den unabhängigen Laut, der zur Erstellung eines Konsonanten benötigt wird, erzeugt. Der eigentliche Laut des Kehlkopfs wird mit Hilfe des Rachens erzeugt, und dann im Mund durch die Zunge. Durch ihre Forschungsarbeit mit Graupapageien kamen Dianne Patterson und Irene Pepperberg zu wichtigen Erkenntnissen der Lauterzeugung:
Durch die radikal verschiedene Anatomie des Stimmorgan dieses Papageien, auch wenn sie Zähne und Lippen vermissen lassen, können sie Laute erzeugen, die nahe derer der Menschen sind. 7Tatsächlich können Papageien und Wellensittiche ganz deutlich Laute wie “m” und “b” nachmachen, welche wir dank unserer Lippen hervorbringen.
kuş, kırmızı papağan
Und an wie vielen Zeichen in den Himmeln und auf Erden gehen sie achtlos vorüber? Und die meisten von ihnen glauben nicht an Gott, ohne Ihm (zugleich) Gefährten zur Seite zu stellen.  (Quran, 12:105-106)

Wellensittiche können wegen ihrer kleinen Körpergröße nicht die gleichen Techniken anwenden wie Papageien. Um mit ihrem Kehlkopf Frequenzen von 2.000 bis 3.000 Hz zu erzeugen, fügen sie eine zweite Vibration hinzu. Dieses System ist bekannt als Frequency Modulation oder FM, dem Funktionssystem eines AM Radios, welches in fast allen Heimen vorgefunden werden kann. Heutzutage fügen einige FM Sendestationen niedrige Übermittler an ihre Signale, welche zusammen mit den normalen Signalen durch einen Verstärker anpassbar sind, aber von sehr hoher Frequenz zeugen. Während die Frequenzen normaler Signale zwischen 20 und 20.000 Hz schwanken, beginnen die Frequenzen vieler Niedrigübermittler bei 56.000 Hz. Der Hauptgrund darin FM Systeme zu nutzen ist die Nachteile des AM Systems auszugleichen – namentlich, die Interferenzen vieler natürlicher oder selbst erstellter Radiotöne, auch „Parasiten“ genannt. Da die schwachen Signale der AM Radios leiser sind als die stärkeren, formen sich Unterschiede in den Signalstufen, welche als Geräusch wahrgenommen werden. AM Empfänger können solche Parasitentöne nicht rausfiltern.
muhabbet kuşu, frekans
 Um dieses Problem zu beheben entwickelte Edwin H. Armstrong ein System, um die Geräusche dank starker Wellen zu beheben. Anstatt das übermittelte Signal oder die Stärke des Empfängers zu verändern, änderte er die Frequenz der Schallewellen pro Sekunde. Dank dieses Systems konnte die Amplitude der Geräusche (Stärke der Schallwellen) auf ein Minimum reduziert werden. Aber Wissenschaftler sind immer noch verwundert darüber, wie Wellensittiche es schaffen, das gleiche System zu verwenden.
kuş, muhabbet kuşu
Sicherlich kann kein Wellensittich es schaffen für sich alleine seit dem Schlüpfen aus dem Ei diese Prinzipienfolge anzuwenden, die der Mensch erst nach vielen Versuchen entdecken konnte. Auf die gleiche Art und Weise kann kein Papagei wissen, dass er Hilfstöne nutzen muss, um einen Konsonanten zu erzeugen, der distinkt ist, oder Systeme zu entwickeln, damit sein Rachen dies tun kann. Es ist unmöglich für solch ein System, ein Endprodukt zu sein aus einer Reihe von blinden Zufällen. Alle diese komplexen Systeme, die wir gesehen haben, sind ohne Zweifel das Werk Gottes, dem Schöpfer.
papağan, mavi

Die Hörsinne des Vogels

Damit Vögel ihr Talente des Kommunizierens mittels Töne, Lieder und im Falle einiger Vögel, Wörter, zeigen können, benötigen sie ein gutes Gehör. In kritischen Zeiten ihres Lebens ist der Hörsinn besonders wichtig. Experimente haben gezeigt, dass, damit die Vögel die Sprache ihrer Spezies kennen lernen, sie ein auditorisches Feedbacksystem. Dank dieses Systems lernen Jungvögel die Laute, die sie selber erzeugen, mittels eines Sprachmuster, das sie sich einprägen, zu vergleichen. Wären sie taub, wäre es für sie unmöglich einen erkennbaren Ton hervorzubringen. 8
Die Ohren des Vogels sind sehr gut ausgestattet für das Hören, aber sie hören anders als wir es tun. Damit sie eine Melodie erkennen, müssen sie diese in der gleichen Oktave hören (eine Reihe von sieben Noten), wobei wir eine Melodie erkennen, selbst wenn wir sie in einer anderen Oktave hören. Die Vögel können das nicht, aber anstatt dessen können sie eine Klangfarbe erkennen – eine fundamentale Note kombiniert mit einer Harmonie. Die Fähigkeit eine Klangfarbe und harmonische Variationen zu erkennen, lässt die Vögel hören und mit verschiedenen Tönen antworten, und manchmal sogar nachmachen..
ses, kabiliyet
Die Fähigkeiten der Vögel Laute zu erkennen, ist ungefähr zehn Mal feiner als unsere. Vögel können zehn verschiedene Laute unterscheiden, die der Mensch als einen einzigen hört. Während die Menschen Laute mit einer Geschwindigkeit von 1/20 einer Sekunde verarbeiten, unterscheiden Vögel den gleichen Laut in 1/200 einer Sekunde.
Vögel können kürzere Noten hören als wir. Menschen verarbeiten Laute in Bytes von ungefähr 1/20 einer Sekunde9, wobei Vögel diese Laute in 1/200 einer Sekunde auseinanderhalten können, was bedeutet, dass Vögel erhabener sind im auseinanderhalten von Tönen, die schnell aufeinander folgen.10Mit anderen Worten, die Kapazität eines Vogels Laute zu erkennen ist ungefähr zehn mal so hoch, und in jeder Note, die der Mensch hören kann, hört er zehn.11Darüber hinaus können einige Vögel tiefere Töne hören als wir. Ihre Hörsensibilität ist so fein eingestellt, dass sie sogar die Unterschiede zwischen Stücken von so bekannten Komponisten wie Bach oder Stravinsky erkennen können.
Das extrem sensible Gehör der Vögel funktioniert perfekt. Sicherlich ist jedes einzelne dieser Hörkomponenten von so speziellem Design, dass, wenn eines nicht richtig funktioniert, der Vogel gar nichts mehr hören könnte. Dieser Punkt widerlegt die Theorie, dass das Hören sich entwickelt oder stetig aufgekommen ist, als ein Resultat zufälliger Einflüsse.

DİPNOTLAR

4. Irene Maxine Pepperberg, The Alex Studies, Harvard University Press, England, 1999, ss. 46-47.
5. http://www.linguistlist.org/~ask-ling/archive-1997.10/msg01480.html.
6. http://www.eeb.uconn.edu/courses/Ornithology/EEB281_1_Vocalizations.htm.
7.Lesley J. Rogers & Gisela Kaplan, Songs, Roars and Rituals, Communication In Birds, Mammals and Other Animals, USA, 2000, s.81.
8. http://instruct1.cit.cornell.edu/courses/bionb424/students/mdr17/neurophysiology.html.
9. (http://www.earthlife.net/birds/ hearing.html)
10.Theodore Xenophon Barber, Phd., The Human Nature of Birds, USA, 1993, s. 36.
11. Theodore Xenophon Barber, Phd., The Human Nature of Birds, USA, 1993, s. 37.

Kapitel -2 Das hohe Bewusstsein bei Vögeln, die Laute immitieren

Kapitel -2
Das hohe Bewusstsein bei Vögeln, die Laute immitieren

bülbül, çalı
Der Orpheantriller kann die Laute von 70 anderen Vogelspezies imitieren.
Vögel, und besonders die Gruppe, die wir als "Lauteimmitatoren" bezeichnen, besitzen ein außergewöhnliches Talent für Mimik. Das zeugt davon, dass diese Kreaturen ein definitives Bewusstsein haben, damit sie ihr Talent einsetzen können müssen Vögel wissen, was sie imitieren sollen, die Betonung und Intonation der Wörter, deren Tempo sehr genau bestimmen und dann eine Vielzahl von Anpassungen vornehmen. Darüber hinaus muss ein Vogel ein sehr gutes Gedächtnis besitzen, um die Laute, die er gehört hat, wiedergeben und nachmachen zu können.
 An diesem Punkt sollte man beachten, dass die Mimik eine Fähigkeit ist, die selbst eine Vielzahl von intelligenten, bewussten Menschen nicht besitzen. Es ist unmöglich, oder wenigstens schwer für viele von uns ein Lied oder Laute die wir gehört haben wiederzugeben, so dass es dem Original ähnelt. Personen, die die Fähigkeit der Mimik besitzen, erhalten viel Aufmerksamkeit und Lob für ihre Beobachtungsgabe. Jedoch setzen alle Mitglieder einer Papageienspezies ihr Talent der Mimik ohne Mühen ein – ein weiterer Beweis, dass sie Bewusstsein besitzen.

Es sollte jedoch darauf hingewiesen werden, dass das „Bewusstsein“ der Vögel nicht dem von uns ähnelt. Der Mensch besitzt Fähigkeiten, die sonst kein anderes Lebewesen besitzt, wie etwa die Fähigkeit zu denken, Vergleiche anzustellen, verstehen, lernen, Schlüsse ziehen aus dem, was wir erlernt haben, und unser Wissen für Innovationen zu nutzen. Des Weiteren ist der Mensch ein Wesen, der Gott für seine Taten dankbar sein kann. In einem Vers im Quran offenbart uns Gott das folgende:
Er ist es, der die Himmel und die Erde in sechs Tagen erschaffen hat. Und Sein Thron ruht über den Wassern. (All dies) damit Er euch prüfe, wer von euch am besten handelt. … (Quran, 11:7)
lyrebird, çelenk
Der Lyrebird ist einer der weltbesten Imitatoren, der die Laute von zwölf anderen Vogelspezies nachmachen kann. Er kann sogar den Ton eines Kameraobjektivs, einem Druckluftschalter, einem Automotor, und einer Alarmuhr nachmachen. Er kann sogar das Geräusch einer Motorsäge, die nahe bei benutzt wird, nachmachen.
Wie der Vers sagt, ist sich der Mensch Gott bewusst:
Dann formte Er ihn und blies von Seinem Geist in ihn. Und Er gab euch Gehör, Gesicht, Gefühl und Verstand... (Quran, 32:9)
Dies offenbart, dass Gott dem Menschen eine "Seele" gegeben hat, und dass dieser sich für seine Taten auf der Welt verantwortlich zeigen muss. Vögel und andere Tiere tragen diese Verantwortung nicht, sondern sie führen nur die Aufgaben aus, die Gott ihnen eingehaucht hat und sind Instrumente, durch die wir Seine erhabene Macht sehen dürfen. In einem Vers des Quran erklärt Gott folgendes:
Siehst du denn nicht, dass Gott lobpreist, wer in den Himmeln und auf Erden ist, so auch die Vögel, ihre Schwingen breitend. Jedes (Geschöpf) kennt sein Gebet und seine Lobpreisung. Und Gott weiß, was sie tun. (Quran, 24:41)
papağanlar, renkli
Und Sein ist, was in den Himmeln und auf Erden ist, und Ihm gebührt ständiger Gehorsam. Wollt ihr einen anderen als Allah fürchten? ( Quran 16/ 52)

Die Fähigkeit des Verstehens und Lernens bei Vögeln

Von allen sprechenden Vögeln ist der afrikanische Graupapagei bekannt für sein Talent bezüglich des Verstehens und Lernens. Danach kommt der Amazonpapagei, besonders der Gelbnacken, Blaukittel, Rothauben und der doppelte Gelbkopf. Der Ara kann auch Laute erlernen, besonders laute und raue Töne. Im Gegensatz zum Ara hat der Kakadu, ein weiterer Papagei mit Lautlernfähigkeit, eine sanfte Stimme. Aber beide Spezies können nicht so leicht trainiert werden wie der afrikanische Graupapagei oder der Amazon. Mynahs sind auch für ihr Sprechtalent bekannt. Ein Mynah zum Beispiel kann, wenn er sich einem Kind nähert, „Hallo“ sagen. Und wenn das Kind darauf mit derselben Begrüßung antwortet, dann fragt der Vogel, „Wie geht es dir?“
Besonders interessant ist, dass er weiter fragt, wie der Name der Person ist.12
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Studien, die von Professor Irene Pepperberg zum Verhalten von Tieren und der Kommunikation zwischen Tieren und Menschen unternommen wurden, geben detaillierte Informationen über die Fähigkeiten des Sprechens und des Verstehens von Vögeln. Erst vor kurzem haben Wissenschaftler angefangen die Komplexität der Kommunikation untereinander zu verstehen.
Eine herausragende Fähigkeit von Papageien ist es, dass sie ihren Sprachgebrauch Themen und Bewegungen anpassen können. Zum Beispiel grüßt ein Papagei selbstständig mit "Guten Morgen" jedes Mal, wenn die Käfigabdeckung morgens abgenommen wird. Einige Besitzer bestätigen, dass ihre Vögel "Hallo" sagen, wenn das Telefon klingelt, oder "Wer ist da?", wenn die Türklingel schrillt. Die meisten Vögel schaffen dies, ohne trainiert worden zu sein, denn sie stellen die Verbindung zwischen der Begebenheit und dem, was darauf gesagt wird, her.
Lange Zeit wurde geglaubt, dass Papageien und andere Sprechvögel einfach das imitieren, was sie hören, aber neuere Forschungen haben gezeigt, dass diese Kreaturen eine überraschend kognitive Auffassungsgabe haben. Erst vor kurzem haben die Wissenschaftler begonnen, die Komplexität der Kommunikationssysteme der Vögel zu verstehen. Studien, die Professor Irene Pepperberg seit 1977 über dieses Thema des Tierverhaltens und der Kommunikation zwischen Tier und Mensch durchgeführt hat, geben detaillierte Informationen über die Fähigkeiten des Sprechens und des Verstehens bei Vögeln. In einer ihrer wichtigsten Arbeiten, wurde die Studie an vier afrikanischen Graupapageien durchgeführt. Der Älteste mit Namen "Alex" konnte mit den Forschern kommunizieren, spezielle Worte benutzen, seine Wünsche äußern, kannte das Konzept von "gleich" und "verschieden", konnte zählen und Gegenstände erkennen, Farben, Formen und Materialien..13  Laut den Wissenschaftlern sind diese Fähigkeiten nicht automatisch angeboren, sondern ein Resultat des Erlernens, welches auf einen hohen Bewusstseinsgrad schließen lässt.14 Natürlich ist dies eine Inspiration Gottes. Es ist unglaublich zu denken, dass ein kleines Stück Fleisch, zusammengesetzt aus gefühllosen Atomen solch komplexe Talente von alleine aufzeigen kann. Gott zeigt uns Seine unvergleichliche kreative Art in den Talenten, die Er in die Lebewesen eingehaucht hat.
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Alex, der Papagei, der von Professor Pepperberg trainiert wurde, konnte nicht nur Phrasen erzeugen und verständlich machen; sondern er verstand auch Kategorien wie Quantität, Farbe und Dimensionen. Dieses hohe Bewusstsein, dass wir in Tieren erkennen dürfen, ist von Gott in die lebenden
Wir werden detailliertet auf die Arbeiten von Professor Pepperberg eingehen und einige Beispiele von Alexanders Verhalten nutzen, um zu zeigen, was ein Papagei alles zu können vermag. Wenn wir seine Fähigkeiten verallgemeinern, dann kann er nicht nur Sätze sagen und verstehen, sondern er versteht auch die Konzepte der Kategorisierung in "gleich/ungleich", Abwesenheit, Quantität, Farbe und Größe. Er kann unterscheiden, ob ein Gegenstand sich von einem anderen unterscheidet, und ob solch ein Gegenstand im Zimmer vorhanden ist..15
-  Alex kennt die Namen von mehr als 40 Gegenständen: Papier, Schlüssel, Nuss, Holz, Hafer, Truck, "Schnipsel" (Rohlederschnipsel), "Pflockholz" (Wäscheklammern), Grieß, Kork, Mais, Walnuss, Block, Box, "showah" (Dusche), Banane, Pasta, Gymnastik, Kekse, "Scraper" (Nagelfeile), Popcorn, Kette, Kiwi, Schulter, "Rock" (ein Lavastein Schnabelschärfer), Karotte, Steinchen, Tasse, Zitrone, Rücken, Stuhl, Kreide, Wasser, Nagel, Traube, Gitter, Leckelie, Kirsche, Wolle, grüne Bohnen, und "Banerry" (Apfel).
alex, nesneler
Alex kann sagen, wie viele grüne Dreiecke und blaue Quadrate sich in einer Gruppe von verschiedenförmigen und –farbigen Objekten befinden. Bei Kreaturen, die keine Weisheit oder Intelligenz besitzen, wurde die Entwicklung der Lernfähigkeit und die Fähigkeit abzurufen, was sie gelernt haben, von Gott eingehaucht.
-  Er kann "Nein" funktional einsetzen, Phrasen wie "Komm her", "Ich will – ," und "Willst du-" für die richtigen Gegenstände und Orte gebrauchen.
- Er hat sich Attribute angeeignet. Er kann sieben Farben unterscheiden, "rose" (Rot), Blau, Grün, Gelb, Orange, Grau und Lila.
- Er kann fünf verschiedene Formen erkennen, wie etwa zwei-, drei-, vier, fünf- oder sechseckige Gegenstände. Er benutzt "zwei", "drei", "vier", "fünf" und "sechs", um Quantitäten anzugeben, einschließlich der Gruppierung von unähnlichen Dingen, heterogene Sammlungen, und Sets in denen die Gegenstände wahllos angeordnet sind.
- Alex hat eine begrenzte Auffassung von "Kategorien". Er hat gelernt, dass zum Beispiel "Grün" nicht nur ein Beispiel für die Kategorie "Farbe" ist, sondern auch, dass für ein bestimmtes farbiges und geformtes Objekt, "grün" und "dreieckig" zwei verschiedene Attribute darstellen. Somit kategorisiert er solche Objekte in Bezug zu einem der Attribute basierend auf unserer Wortabfrage "Welche Farbe?" oder "Welche Form?". Da der gleiche Gegenstand sich zu verschiedenen Zeiten entweder auf eine Form oder eine Farbfrage bezieht, muss Alex in der Lage sein, diese Klassifizierung anzupassen. Solch eine Fähigkeit der Reklassifizierung wird gedeutet als eine Form der "abstrakten Anpassung."
- Er kann mehr als 100 Gegenstände anfragen oder ablehnen, diese kategorisieren und zählen, und Adjektive zu den Namen hinzufügen. In Fähigkeitstests hat er eine Erfolgsquote von 80%.
- Alex hat auch gelernt Fragen bezüglich abstrakter Konzepte wie "gleich" und "verschieden" zu beantworten. Zum Beispiel erkennt er, wenn ihm zwei Gegenstände der gleichen Farbe, Form oder des Materials gezeigt werden, welche Kategorien die Objekte gemein haben, oder welche Kategorien unterschiedlich sind. Oder falls die Gegenstände nichts Gleiches haben, dann antwortet er "nichts."
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--Die Studien zeigten auch, dass Alex die richtige Antwort bei Fragen hinsichtlich Nomen, Farben, Formen und Materialien gibt, die nicht in den Trainingseinheiten benutzt werden. Zum Beispiel gibt er die korrekte Antwort bei der Fragen "Was ist gleich zu…?", wenn er mit einem grünen dreieckigen Holzstück und einem blauen konfrontiert wird.
-  Wenn der Trainer Alex etwas übergibt, nachdem er nicht gefragt hat, dann sagt Alex normalerweise "Nein" und wiederholt seine ursprüngliche Bitte. Er kann darüber hinaus auch korrekt sagen, welche der zwei Gegenstände der größere und welcher der kleiner ist. Wenn sie gleich groß sind, antwortet er "Keiner."
- Wenn ihm eine Reihe von Gegenständen unterschiedlicher Formen und Farben gegeben wird, kann Alex sagen, wie viele grüne Dreiecke oder blaue Quadrate dabei sind. Er ist in der Lage verschiedene Flaschenverschlüsse anhand der Größe zu sortieren, und er kann die Wörter zusammenfügen, um sagen zu können "Ich will eine grüne Nuss" oder in einem einfachen Satz den Wunsch zu äußern "Komm her."
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- - Um die konzeptionelle Fähigkeit des Papageien zu testen, wurde Alex gefragt "Was für eine Farbe hat Gegenstand X?" Aus 100 Gegenständen verschiedenster Formen, Farben und Materialien hatte er eine Erfolgsquote von 81.3% bei den Fragen. Seine korrekten Antworten deuten darauf hin, dass er alle Elemente der Fragen versteht und die richtige Antwort wählt, indem er die benötigten Informationen aus den gezeigten Gegenständen holt.
papağan, ibikli
Wie das Beispiel von Alex zeigt, können Papageien, denen das notwendige Training zuteil wird, sich sehr lange Sätze merken, diese richtig einsetzen, und sie zur Beantwortung der verschiedensten Fragen einsetzen. Hinzu kommt, dass er verschiedene Wörter erkennen kann und diese richtig zusammensetzt. Heutzutage werden Papageien zusammen mit den Delphinen und Walen als Tiere mit dem höchsten Intelligenzquotienten betrachtet. Die Zeitung The Augusta Chronicle hat folgendes über die Intelligenz und das Talent von Papageien zu sagen:
Neueste Forschungen zeigen, dass Papageien, wie Schimpansen und Delphine, in der Lage sind, komplexe intellektuelle Konzepte zu meistern, die Kinder erst mit 5 Jahren verarbeiten können.16
Die Kommunikation bei Tieren – zum Beispiel das Bellen von Hunden – ist normalerweise ein instinktives Verhalten und kein erlerntes. Auch bei vielen Spezies von Vögeln kann der Grundton ein instinktives Signal sein, angeboren und automatisch. Aber die Fähigkeit bestimmte Laute zu imitieren ist eine andere Sache und erfordert Training. Forschungen haben gezeigt, dass in Vogelspezies wie bei der Gruppe der Psittacinen (Papageien, Haubenpapageien, Wellensittichen), Korviden (Raben, Krähen, Tölpeln), und der Cracticidae (australische Elstern, Currawongs, Würgerkrähen), die Sprechfähigkeiten erlerntes Verhalten sein muss.17
Wir sollten nicht vergessen, dass diese Talente nicht von den in Frage kommenden Kreaturen herstammen. Es ist durch Gottes Inspiration, dass diese Kreaturen, die keine Vernunft besitzen, Lernfähigkeiten entwickelten und im Gedächtnis abspeichern, was sie erlernt haben, und es im Zusammenhang einsetzen.
(Es gibt) auch Menschen, Tiere und Vieh von unterschiedlicher Farbe. Aber nur die Wissenden unter Seinen Dienern fürchten Allah. Allah ist fürwahr mächtig, verzeihend. (Quran 35,28)
WISSENSCHAFTLER SIND ÜBERRASCHT ÜBER DIE INTELLIGENZ, DIE IN VÖGELN MANIFESTIERT IST
yeşil papağan
Carlio Melo, ein Hirnforscher im Tierverhaltenslabor der Rockefeller University sagt:
"… Anfang des Jahrhunderts bis zum 30igsten und 40igsten Jahrzehnt, glaubten die Menschen, dass das Gehirn der Vögel sehr einfach sei und sahen diese daher als primitiv an. Das schaffte viele Probleme, eine Menge Vorurteile eigentlich. Es ist schon lustig sich über diese Wissenschaft Gedanken zu machen, aber es passiert schon mal… Vögel sind in vielen Dingen sehr, sehr intelligent… Das bedeutet, dass viele Vögel, besonders solche Vögel, die Sprechen lernen wie die Singvögel, Papageien und Kolibris, einen sehr hohen Hirn zu Körper Quotienten haben… Das bedeutet, dass sie sehr, sehr smarte Tiere sind."*http://www.abc.net.au/worldtoday/s162563.htm

Das Überraschende Gedächtnis der Vögel

Ihre Fähigkeiten Laute zu imitieren ist direkt verbunden mit den Fähigkeiten der Vögel diese Laute abzurufen, wenn sie sie hören. Laut dem Forschungsteam an der Freien Universität Berlin, die Forschungen unternommen haben darin, wie Vögel Laute imitieren, sind folgende Punkte zu beachten:
Lautimitation, die bei den Menschen so natürlich ist, ist sehr selten bei nicht menschlichen Organismen. Bis jetzt wurde dies nur bei einigen wenigen Vogelarten festgestellt (z.B. Singvögel oder Papageien) und einigen Säugetieren (z.B. Meeressäugetiere und Fledermäuse). Diese Besonderheiten abfragend untersuchten wir die Eigenschaften des Gedächtnismechanismus, der es Individuen erlaubt sich Wortimitation anzueignen, abzuspeichern und letztendlich als ein Signalsmuster wiederzugeben. Unser biologisches Objekt ist die Gemeine Nachtigal (Luscinia megarhynchos). Die Männchen dieser Spezies können hörend lernen und mehr als 200 verschiedene Liedarten akkurat wiedergeben. Daher ist ein zentraler Fokus unserer Studie darauf ausgelegt, zu entdecken, wie diese Vögel erfolgreich mit komplexen Lernaufgaben umgehen, und wie sie effektiv ihre gespeicherten Daten später im Leben abrufen…18
Vögel haben ein Gedächtnis von überraschen hoher Kapazität. Nicht nur, dass sie die exakten Koordinaten abrufen können, an denen sie ihre Sommer und Winter verbringen, sondern auch die genauen Orte von verschiedenen Futterplätzen, an denen sie im Winter waren oder von Pflanzen, von denen sie sich ernährt haben. Tatsächlich erinnern sich Vögel länger als Menschen an solche Dinge. Um an kalten Wintertagen bei schwerem Schneetreiben zu überleben, vergraben einige Vogelspezies Tausende von Samen im Herbst und erinnern sich an all die verschiedenen Orte, wenn der Winter Monate später hereinzieht. 19
hayvanlar, seslendirmeDie charakteristische Fähigkeiten des Menschen Töne zu imitieren werden selten bei Tieren vorgefunden, und nur eine kleine Anzahl von Tieren sind bekannt dafür, diese Fähigkeit zu besitzen: drei Gruppen von Vögeln, Papageien (psittaciformes), Singvögel (oscine passeriformes) und Kolibris (trochiliformes), und bei den Säugetieren sind es Fledermäuse, Wale und Delphine (cetaceans)… Alle anderen Spezies sind dafür bekannt ihre eigenen angeborenen, instinktiven Laute zu erzeugen.
Es ist sicherlich ein Wunder, dass Vögel solch eine Kapazität des Speicherns und Lernens haben. Gleichzeitig widerlegt es die Behauptungen der Evolutionisten, dass diese Kreaturen sich weiterentwickelt haben. Die Evolutionstheorie kann nicht erklären, wie die Vögel in der Lage sind sich Laute zu merken, die sie gehört haben und diese dann sinnvoll einsetzen. Die Annahmen der Evolutionisten kann nicht erklären, wie die Vögel in den Besitz eines solchen Gedächtnisses gelangt sind. (Für weitere Informationen, lesen sie das Kapitel "Sprechende Vögel widerlegen Evolutionäre Behauptungen").
Es ist nicht möglich für einen Vogel solch ein System aufzubauen, dass in seinem kleinen Gehirn das erlernte speichert. Es ist fast unmöglich für eine spezielle Struktur sich zufällig im Vogelgehirn zu bilden. Die Fähigkeit der Vögel Laute wiederzugeben und Informationen ist nur eine von vielen Talenten, die Gott diesen Kreaturen geschenkt hat.

Unternommene Tests an Sprechenden Vögeln

Gott hat den Sprechvögeln außergewöhnliche Talente geschenkt, wie es in Studien an afrikanischen Graupapageien (Psittacus erithacus) durch Professor Irene Pepperberg bewiesen wurde.
Im Laufe der Studien führten Pepperberg und ihre Kollegen einfache aber bedeutungsvolle Gespräche mit Alex, und wiederholten nicht nur bedeutungslose Worte oder Phrasen. Eine Person würde fragen – und die andere antworten – "Was für eine Form hat Holz?" "Wie viele?" und "Welcher Gegenstand ist blau?". Der Fragende lobte den Antwortenden für seine korrekte Antwort. Die gleiche Studie wurde mit den gleichen Modell und Zusammenhang wiederholt, aber mit verschiedenen Kategorien. Nach diesen Studien, wenn Alex das geeignete Wort benutzt hat, erhielt er den Gegenstand, nach dem er gefragt hatte und wurde als "guter Junge" gelobt. Durch diese Trainingsmethode erlernte Alex wie erwähnt die Namen von mehr als 100 Gegenständen, und beantwortete die Fragen bezüglich deren Formen, Farben und Strukturen korrekt.20Indem er zwei Personen beim reden beobachtete, verstand er, was man ihm bei den Tests sagte, und konnte so verständnisvoll antworten. Meistens hörte er zwei Personen zu, die einander systematisch Fragen stellten. Nach einiger Zeit äußerte er Wünsche wie „Kitzel mich“ oder „Ich will Popcorn.“ Wenn er etwas anderes erhielt als das, wonach er gefragt hatte, dann nahm er es nicht an und wiederholte seinen Wunsch. Er fragte nach, wenn er woanders hin wollte – zum Beispiel „Will zum Stuhl.“ Wenn er zum falschen Platz gebracht wurde, dann blieb er auf dem Arm und wiederholte seine Forderung.
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Durch Gottes Wille zeigen diese Tiere Fähigkeiten, die das, was ihre Gehirnkapazitäten erkennen lassen, bei weitem überschreiten, und zeigen ein Verhalten, dass die Menschen verwundern lässt..
Bei einem anderen Test wurde Alex ein Tablett mit sieben Gegenständen gezeigt, wie etwa einem lila Schlüssel, gelbem Holz, orangenem Anhänger, grauen Box und einem roten Truck, und gefragt, welcher denn grau sei. Alex würde die sieben Gegenstände vorsichtig inspizieren und dann antworten "Box". Ein rotes Papierdreieck und ein blaues Holzdreieck wurden aufs Tablett gelegt. Wenn gefragt, was gleich sei, antwortete er "Form."21
mavi kuş, papağan
Forschung und Tests an Papageien und anderen Sprechenden Vögeln sind nicht nur auf Alex limitiert. Ein weiteres überraschendes Beispiel ist ein kleiner Papagei namens Blauvogel (Blue Bird). Innerhalb einiger Wochen nach Projektstart begann der Vogel richtig zu sprechen und lernte nach bestimmten Dingen zu fragen. Wenn er wollte, dass jemand die Käfigtür öffnete, dann nutzte er Phrasen wie "Öffne die Tür", oder "Kann ich etwas haben?", wenn er etwas zu essen wollte, oder "Nimm ein Bad", wenn er baden wollte.22
Blue Bird wurden solche Worte nicht direct oder formal beigebracht. Stattdessen würde seine Trainerin, Sheryl C. Wilson, die Worte langsam und im Zusammenhang benutzen, zum Beispiel "Öffne die Tür", wenn sie den Käfig öffnete. Der Vogel schien zu verstehen. Durch diese Methode begann er diese Worte in geeigneten Zusammenhang zu benutzen: "Wie geht es dir?", "Was machst du?", "Wo gehst du hin?", "Hallo", "Guten Morgen", "Gute Nacht" und "So ein müder Vogel". Er verstand auch die Fragen von Wilson und führte sie durch, wie etwa "Komm herunter", "Geh bitte in deinen Käfig", und "Nein!". Wann immer sein Besitzer rief, würde der Vogel direkt zu ihr fliegen. 23
Alle diese Informationen zeigen wie einige Vögel, zusammen mit den Menschen, allgemeine und abstrakte Konzepte benutzen und sich abgespeicherter Informationen erinnern. Wie Papageien, die eine geeignete anatomische Struktur besitzen um menschliche Laute nachzumachen, können andere Vögel auch mit uns sinnvoll reden. Zweifellos drängen sie uns dazu, sie als Indikatoren der Weisheit und des Wissens von Gottes Schöpfung anzusehen. Es ist Gott, Der die Vögel mit all ihren verschiedenen Talenten wie dem Sprechen und der Mimik erschaffen hat. Durch Seinen Willen zeigen diese Kreaturen ein Verhalten, welches die Erwartungen ihrer Gehirnkapazitäten aufs außerordentlichste übersteigt. Dies, zusammen mit Tausenden ähnlichen Beispielen der Natur, lässt die Menschen Gottes Macht erkennen, ihren Glauben an das, was sie schon glauben stärken, und ermöglicht vielen, die Gott noch nicht kennen, die Wahrheit der Schöpfung anzuerkennen.
manzara, renkli kuşlar
Gott hat uns aufgefordert die unendlichen Beweise in den Himmeln und auf der Erde zu bedenken. Jedoch sollte nicht vergessen werden, dass nur diejenigen, die auf die Stimme ihres Gewissens hören, diese manifesten Beweise sehen werden und deren Bedeutung im Zusammenhang mit Gott verdeutlichen können:
Sehen sie denn nicht zum Himmel über sich empor: Wie Wir ihn erbauten und ausschmückten und dass er keine Risse hat? Und die Erde, Wir breiteten sie aus und setzten fest gegründete (Berge) darauf und ließen auf ihr (Pflanzen) von jeglicher schönen Art wachsen, Zur Einsicht und Ermahnung für jeden sich reumütig bekehrenden Diener. (Quran, 50:6-8)
BEISPIELE VON VOKALAUSSPRACHEN VON PAPAGEIEN UND WELLENSITTICHEN...
papağan, konuşmaYARAMAZ, YARAMAZ ÇOCUK!papağan, hayvanların konuşmasıSENİN ADIN NE? BILL, BILL GATTER. BEN ŞIK BİR PAPAĞANIM. EVET.
papağan, konuşma3HADİ, KONUŞ BENİMLE!papağan, konuşma... BİR KÖPEK NE DER? HAV HAV. BİR KÖPEK NE DER? MİYAV.
papağan, konuşma5O NEDİR? BİR FİNCAN ÇAY. O NEDİR?papağan, konuşmaSENİ GÖREBİLİYORUM. BOO!
papağan, konuşma7BAK NE YAPTIN.papağan, konuşma8KARA KOYUN. YÜNÜN VAR MI? EVET EFENDİM. BİR TANE SAHİP İÇİN. BİR TANE...
uhabbet kuşu, konuşma1ELDEKİ BİR KUŞ, ÇALIDAKİ İKİ KUŞA BEDELDİR.muhabbet kuşu, konuşma2OLMAK YA DA OLMAMAK. İŞTE BÜTÜN MESELE BU. CANDY (ŞEKER) BİR YILDIZ.
muhabbet kuşu, konuşma3MERHABA BAY DAVID ATTENBOROUGH. SİZ İYİ BİRİSİNİZ.muhabbet kuşu, konuşma4ÖYLEYSE SEVİMLİ ÇOCUK KİM?
Die obigen Bilder aus dem Naturprogamm "Parrots: Look Who's Talking," (Papageien: Wer redet da?) sind nur ein paar Beispiele von Phrasen, die Papageien und Wellensittiche erlernt haben.
havuz, kuşlar
Er hat euch alles dienstbar gemacht, was in den Himmeln und auf Erden ist; alles ist von Ihm. Hierin sind wahrlich Hinweise fr nachdenkliche Leute. (Quran, 45:13)

Kommunikation und Signalgebung der Vögel

Vögel erzeugen sinnige Kommunikation durch ihren Gesichtsausdruck, Schnabelbewegung, Federflattern, Halsausstrecken, beugen, springen, und Flügelschlagen. Auch wenn jede Spezies ihre eigene Körpersprache hat, interpretieren viele verschiedene Spezies die Bewegungen auf die gleiche Art. Zum Beispiel interpretieren verschiedene Spezies die Aufwärtsbewegung des Schnabels als Ausdruck der Flugbereitschaft, und das Senken der Brust als Warnsignal. Auch erkennen einige Spezies das Heben der Schwanzfedern als Bedrohung, oder das Zeigen heller Farben auf dem Kopf als ein Signal des Angriffs. Durch den Gesichtsausdruck zeigen Vögel eine Vielzahl von Botschaften an diejenigen umstehenden – negative Gefühle wie Hass und Abwertung, sowie positive wie Freude, Enthusiasmus oder Neugier.24
Vögel erzeugen verschiedene Gesichtsausdrücke durch Schnabelbewegungen, oder durch die Anordnung ihrer Federn am Schnabel, am Kinn oder auf dem Kopf. Bei einigen Spezies können sich die Augenfedern auch separat bewegen. Viele Spezies zeigen dies durch das Öffnen des Schnabels. Zum Beispiel öffnet der gelbbraune Froschmaul seinen Schnabel, um eine große, hellgrüne Mundhöhle zu zeigen, die die Größe des Schnabels unterstützt und seine Erscheinung furchteinflößender macht. Andere Spezies öffnen ihren Schnabel als eine Art der Bedrohung, normalerweise lautlos, aber manchmal mit einem Hissen oder lautem Atmen, um den Eindruck zu verstärken.25
kuş, tüyler
Neben der Kommunikation durch die Körpersprache, erzeugen Vögel eine Vielzahl von Lauten, um sich mit anderen Mitgliedern des Schwarms, mit Nachbarn oder Familienmitgliedern zu unterhalten. Diese reichen von kurzen, einfachen Tönen bis zu Liedern, die überraschend lang und komplex sind. Manchmal setzen Vögel wie der grüne Specht andere Instrumente ein oder, wie der amerikanische Specht, spezielle Federn, um Laute hervorzubringen.
Vögel kommunizieren auch durch Gerüche, obwohl ihr Geruchssinn nicht gut ausgeprägt ist, da ihre Kommunikation stark auf Töne und Sicht ausgelegt ist. Aber bei schlechten Sichtverhältnissen, bei Nacht oder Nebel, sind Laute vorteilhaft, und ist auch die ideale Methode über lange Strecken zu kommunizieren. Wenn die Bedingungen gut sind, kann man Vogelgezwitscher Kilometer weit hören.
kanarya, beyin
a- SESSİZLİK b- İŞİTME VE ŞARKI SÖYLEME c- SADECE İŞİTME d- SADECE ŞARKI SÖYLEME
Die obigen Photographien zeigen die Bereiche des Gehirns, die während des Hörens und Singens bei einem Kanarienvogel aktiviert werden.
Wie wir am Beispiel von Alex, dem afrikanischen Graupapagei, gesehen haben, besitzen Vögel konzeptionelle und kommunikative Fähigkeiten. Unter bestimmten Umständen zeigen sie ihre Talente gleich denen von Kindern im Grundschulalter, erlernen Wortsequenzen und andere menschliche Kommunikation durch soziale Interaktion. Untereinander spielen sie Wortspiele und in Gesellschaft von Menschen stimmen sie ins Gespräch mit ein, um neue Abwandlungen von bestehenden Sprachsequenzen zu bilden. Gott, der Schöpfer von Allem auf der Erde und in den Himmeln, schenkt ihnen die Talente und Charakteristiken, die sie voneinander absetzt. Dementsprechend sollte unser Lob für die erhabene Schönheit unserer Umwelt an Gott gehen.
kuşlar, şarkı

Die Sprache der Rufe und Lieder

Um einander zu rufen erzeugen Vögel einen Laut von extrem hoher Frequenz und Stärke. Nur einige wenige Spezies wie der Pelikan, Storch, und andere Geier erzeugen keinen. Der akustische Ruf der Vögel untereinander bildet eine Art Sprache. Ihre Lieder, welcher länger und im Allgemeinen mit dem Werben verbunden sind, bestehen aus einer Reihe von Noten und bestehen normalerweise aus Melodien.
kuşlar, çığlık
Vogellieder hört man normalerweise im Frühjahr, wobei die Rufe, viel einfacher als die Lieder, von beiden Geschlechtern benutzt werden und im ganzen Jahr zu hören sind. Vogelrufe ermöglichen schnelle Kommunikation durch einfache Botschaften ohne größeren Energieaufwand.26 Die Hauptfunktionen dieser Rufe sind unten aufgelistet:
  • um eine Vogelspezies zu erkennen
  • um das Geschlecht des Vogels zu bestimmen
  • um den Ort zu erkennen
  • um sein Territorium zu markieren und zu verteidigen
  • um eine Futterquelle zu erklärenk
  • um Jungvögeln ihre Eltern erkennen zu lassen
  • um den Schwarm zusammenzuhalten
  • um vor Feinden zu warnen
  • um den Feind zu imitieren
  • um zu werben
  • um das Wechseln der Verantwortlichkeit beim Nestbau oder dem Füttern anzuzeigen
  • um Lieder zu übern und zu perfektionieren
Normalerweise bestehen Vogellieder nicht aus zufälligen Lauten. Lieder sind außergewöhnlich verschiedene Melodien mit bestimmter Bedeutung, aus einem bestimmten Grund gesungen, und sind viel komplexer als die Signalrufe. Sie werden im Allgemeinen benutzt von Männchen, die ihr Territorium markieren und verteidigen, oder beim Werben. Es wird auch angenommen, dass diese Lieder soziale Funktionen haben. Wenn ein Paar ein Nest baut, dann bauen sie ihre Kommunikation durch diese Lieder auf. Experimente an Vögeln im Käfig zeigen, dass es Vögel einfacher finden Lieder zu erlernen, wenn andere Vögel dabei sind, aber außer Sichtweise in einem anderen Käfig.27
sinek kuşu, şarkıDie Melodien der Kolibris, insbesondere die Art und Weise, wie diese von den Tieren erlernt werden, versetzen die Forscher in Erstaunen. Jeder einzelne Vogel singt seine individuelle Melodie; Die Fähigkeit zu singen, wird ihnen von den Eltern beigebracht.
Männliche und weibliche Singvögel haben unterschiedliche Gehirnstrukturen, besonders in Bereichen, die der Lauterzeugung dienen. Bei vielen Singvogelspezies kann das Männchen singen, aber das Weibchen nicht. Das Männchen benutzt "Lieder", um den Partner zu rufen oder einen Baum, Pol, oder ein Elektrokabel als ein Platz zum sitzen zu bestimmen. Jede Spezies sing ein Lied mit eigenem Charakter, aber einige Lieder von Spezies deuten auf das Alter, Geschlecht, bestimmte Jahreszeit und geografische Orte hin – geeignet für die Umgebung in der sie leben. Zum Beispiel nutzen Vögel, die auf Wiesen leben "Lieder des Fluges". Ähnlich haben einige, die in den Dichten des Regenwaldes oder den Schilfen leben laute Stimmen, um die schlechte Sicht wettzumachen.
kuşlar, kulakEs ist nicht einfach zu erkennen, aus welcher Richtung ein Warnlaut herkommt. Normalerweise braucht man zwei Ohren um ein Geräusch zu hören und zu erkennen, woher es kommt. Dank ihres ausgezeichneten Gehörs können Vögel wichtige Elemente einer Liednachricht auswerten und verifizieren, so etwa die Intensität und das Zeitintervall. Somit entschlüsseln sie den "Code" der Nachricht und identifizieren den Sendeort. Das Intervall zwischen dem Erreichen des Lautes an einem Ohr und dann dem anderen zu erkennen ist effektiver bei Niedrigfrequenzen. Bei höheren Frequenzen verringert sich die Wellenlänge des Lautes, und es wird schwerer die Quelle zu identifizieren. Andererseits gibt es eine Lautfrequenz, dessen Quelle anhand des Zeitunterschieds zwischen dem Erreichen beider Ohren unmöglich zu erkennen ist. Nutzt ein Vogel diese Frequenz als Alarmfrequenz, dann versucht er natürlich sich selber auch vor dem Feind zu schützen. (Lesley J. Rogers & Gisela Kaplan, Songs, Roars and Rituals, Communication In Birds, Mammals and Other Animals, USA, 2000, pages 93-94) Dieses erhabene Talent, welches Gott den Vögeln eingehaucht hat, ist eines der Wunder der Schöpfung.
Wissend, welches Lied man in welcher Umgebung singen muss, und die Bedeutung und der Grund eines jeden Liedes, sind nicht etwas, was ein einzelner Vogel sich selber beigebracht haben kann. Das Verhalten deutet auf solch ein Wissen und Voraussicht einer Kreatur hin, die keinen Verstand oder Urteilsvermögen besitzt, außer in den Lebewesen, die von Gott inspiriert wurden. Er erschafft jede Kreatur mit den notwendigen Charakteristiken und haucht ihnen bewusstes Verhalten ein.
canlılar, yaratılış
Ist Der, Welcher die Himmel und die Erde erschuf, etwa nicht imstande, Ihresgleichen zu erschaffen? Aber ja, Er ist doch der allwissende Schöpfer. Sein Befehl, wenn Er ein Ding will, ist nur, dass Er zu ihm spricht: "Sei!", und es ist. (Quran 81-82)

DİPNOTLAR

12. http://www.alexfoundation.org/research/articles/birdsusa.html; Irene M. Pepperberg, Ph.D., Robyn J. Bright, Birds, USA, 1990 Annual.
13. http://www.alexfoundation.org.
14.Lesley J. Rogers & Gisela Kaplan, Songs, Roars and Rituals, Communication In Birds, Mammals and Other Animals, USA, 2000, s. 72.
15.Irene Maxine Pepperberg, The Alex Studies, Harvard University Press, England,1999; http://www.alexfoundation.org/research/articles/harvard/harvard.html.
16. "Parrots may be smart as chimps and dolphins", The Augusta Chronicle; http:// www.augustachronicle.com/stories/110897/tech_parrots.html.
17. Lesley J. Rogers & Gisela Kaplan, Songs, Roars and Rituals, Communication In Birds, Mammals and Other Animals, USA, 2000, s. 71.
18.http://luscinia.biologie.fu-berlin.de/research/maintop/memory_eng.html.
19. Theodore Xenophon Barber, Phd., The Human Nature of Birds, USA, 1993, s.10.
20.Lesley J. Rogers & Gisela Kaplan, Songs, Roars and Rituals, Communication In Birds, Mammals and Other Animals, USA, 2000.
21.Theodore Xenophon Barber, Phd., The Human Nature of Birds, USA, 1993, s. 4.
22.Theodore Xenophon Barber, Phd., The Human Nature of Birds, USA, 1993, ss. 79-80.
23.Theodore Xenophon Barber, Phd., The Human Nature of Birds, USA, 1993, s. 80.
24. Theodore Xenophon Barber, Phd., The Human Nature of Birds, USA, 1993, s. 34.
25.Lesley J. Rogers & Gisela Kaplan, Songs, Roars and Rituals, Communication In Birds, Mammals and Other Animals, USA, 2000, ss. 78-79.
26.http://whalonlab.msu.edu/Student_Webpages/Bird_song/page.
27. - http://whalonlab.msu.edu/Student_Webpages/Bird_song/page.